Claudia Haarmann

Fotografie

muoto
Dieffenbachstraße 58

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Claudia Haarmann kommt aus Hagen/Westfalen, fotografiert seit ihrer Jugend. 1983, Umzug nach Berlin, Studium. Während des Studiums eigenes Fotolabor und Ausstellung von Schwarz-Weiß-Fotografien zum Thema „Asyl“. Regelmäßig Ausstellungen seit November 2012.

„Claudia Haarmanns bevorzugte Motive – Natur, im besonderen Wasser, aber auch (Berliner) Stadtansichten – scheinen dem Genre Landschaft zugeordnet werden zu können. Die fotografischen Arbeiten entziehen sich aber zum größten Teil einer solchen Etikettierung. Was sie mit der klassischen Auffassung von Landschaft verbindet, ist ihr Ursprung in einer Ästhetisierung des Blicks. Claudia Haarmann interessieren subtile Farbverläufe, Farbkompositionen und Strukturen, die nur mit spezifisch fotografischen Mitteln der bildnerischen Wirklichkeitsverarbeitung erzeugt werden können, wobei der Bezug zum Motiv durch die Abstraktion in der Regel nicht vollkommen verloren geht. Claudia Haarmann gelingt es, dass ihre Fotoarbeiten auch bei langer und immer neuer Betrachtung spannend bleiben und sich das Hinschauen lohnt. Was kann man mehr von Bildern erwarten?“ (Textauszug aus: „Farbverlauf, Komposition und Struktur – Zur fotografischen Arbeit von Claudia Haarmann“, 2017, Autor: Rainer Nieselt, Maler und Kunsterzieher)

Auf der Art Kreuzberg 2019 im Fokus: Landschaftsfotografien vom Meer.

Letzte Ausstellungen
Freie Volksbühne Berlin, 2017
Humboldt-Universität zu Berlin, Lichthof, 2017

Berliner Mieterverein, Beratungsstelle Südstern, 2018

KunsTraum, Bad Saarow, 2019

Art Kreuzberg, Berlin, 2017, 2018, 2019


Open Air Gallery, Berlin, 2017, 2018, 2019

Auszeichnung
2015, 1. Platz im Fotowettbewerb des Fotofachlabors „Viertel vor 8“ mit der Fotografie „Verweile doch“